Internationale Physikolympiade

Internationale Physikolympiade 2019
Stolz: v.l. Physiklehrer Christian Schlatow, Abteilungsleiter Heinz Rapp, Felix Widmaier. Foto: privat

Felix Widmaier qualifiziert sich für die zweite Runde

Wenn es mit dem internationalen Wettbewerb in Vilnius, Litauen, klappen würde, das wäre schon ein Traum. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg voller physikalischer Phänomene, Berechnungen, Formeln. Die erste Hürde hat Felix Widmaier vom Technischen Gymnasium der Grafenbergschule genommen. In der ersten Runde der 51. Internationalen Physikolympiade musste er eine Hausarbeit schreiben, mit der er sich für die zweite Runde qualifizierte. In dieser zweiten Runde musste er eine dreistündige Klausur schreiben, welche nun zur Korrektur beim Landesbeauftragten der Physikolympiade liegt. Wenn er dabei unter die 50 besten kommt, wird er zu einem Seminar nach Greifswald eingeladen, danach gäbe es noch zwei Runden bis zum internationalen Wettbewerb.
Was sich für manch einen Schüler kurz vor dem Abitur nach einer Horrorvision anhört, ist für Felix pure Leidenschaft. So ganz nebenbei absolviert er an der Uni Stuttgart noch ein Schülerstudium in Mathematik, nimmt am Bundeswettbewerb Mathematik teil und war beim Mathe-Cup der Hochschule für Technik in Stuttgart erfolgreich.
Sein betreuender Physiklehrer Christian Schlatow kommentiert diesen Erfolg voller Begeisterung: „Felix hat die ganze Vorbereitung selbständig gemacht“. Beide wurden für diesen Erfolg mit einer Urkunde ausgezeichnet.

 

Quelle
Quelle: Schorndorfer Nachrichten, 12.12.19, SCHORNDORF AKTUELL , S. 5
Pressearbeit
sa / Grafenbergschule