Preisträger der Kelch-Stiftung

Auszeichnung des Tages

Wer eine berufliche Schule besucht, steht bereits am Ende der Schullaufbahn mitten im Leben und ist bestens auf die Arbeitswelt vorbereitet. Alljährlich würdigt die Friedrich-Kelch-Stiftung die hervorragenden Leistungen der Schülerinnen und Schüler am Berufsschulzentrum Schorndorf mit einer Urkunde und einem Geldpreis. Der Stiftung, einst von Werkzeugmaschinenfabrikant Friedrich Kelch gegründet und von seinem Sohn Wolfgang weitergeführt, liegt die berufliche Bildung besonders am Herzen, und so erhält jeweils der oder die Beste einer Schulart der Grafenbergschule und der Johann-Philipp-Palm-Schule diesen Preis. Und die Bandbreite ist weit: Sie reicht vom Auszubildenden im Straßenbau bis zum jungen Geflüchteten, der mit dem ersten deutschen Abschluss in der Tasche hier Fuß fassen kann. Nachdem in der letzten Woche die letzten mündlichen Prüfungen liefen, stehen die Preisträger nun fest.
Grafenbergschule: Alexander Greß, Kfz-Mechatroniker; Benaja Österle, Elektroniker Betriebstechnik; Dennis Widmann, Straßenbauer; Franziska Fenzl, Zahnmedizinische Fachangestellte; David Schickeler, Berufskolleg; Xena Letters, Technisches Gymnasium; Samer Alkahim und Rasha Almatar, jeweils Vorqualifizierung Arbeit und Beruf ohne Deutschkenntnisse.
Johann-Philipp-Palm-Schule: Lena Siegle, Wirtschafts-Gymnasium 2A; Anja Nikoloff (Wirtschafts-Gymnasium 2B); Celine Schwenger (WG 2C); Amandi Narasinghe (WG I2); Stefanie Anders (Berufskolleg 2A); Forian Zieker (Berufskolleg 2B); Luisa Sigle (Berufskolleg 2A); Celine Jödicke und Alisa Luckert (Berufskolleg 2B); Lukas Plapp (Berufskolleg 2) Armend Kastrati (Wirtschaftsschule 2A); Samira Pfiffer, Lea Sophie Stepke und Diana Etschberger (Wirtschaftsschule 2B); Le Thi Hong Ngoc (Arbeitsvorbereitung Duales System 1); Vanessa Haase (AVD2); Lana Meskhoradze und Sara de Cesare (Vorqualifizierung Arbeit und Beruf ohne Deutschkenntnisse 1 und 2).

 

Quelle
Schorndorfer Nachrichten, 01.08.19, Schorndorf, B1
Pressearbeit
sa / Grafenbergschule